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Die lange Suche

7. Juni - 23. Juli 2024

Citykirche St. Nikolaus Aachen

Triptychon - Zedernholz-Relief - Ölfarben
2023
ca. 430 * 130 cm

© 2024 BY ROGER NYSSEN
ALLE RECHTE VORBEHALTEN

7. Juni 2026: Diesen Artikel schrieb ich im April 2024. Inzwischen schwimmen alle und alles auf der Welle von KI und die warnenden Stimmen sind schon leiser geworden. Bald werden sie verstummt sein.

Die lange Suche 

Die Ausführung dieser komplexen Arbeit hat nahezu ein ganzes Jahr in Anspruch genommen. So viele Impulse und Gedanken sind hineingeflossen, einige konnte ich verwirklichen, andere flossen über und wurden verworfen. Viele habe ich leider vergessen. Wie schade, dass ich sie nicht rechtzeitig aufgeschrieben hatte! Jetzt, da ich diese Arbeit zum ersten Mal öffentlich in der Citykirche St. Nikolaus in Aachen zeigen kann, wird es höchste Zeit, den Rest der alten Gedanken von damals aufzuschreiben und die neuen, die sich auf wundersame Weise hinzufügten. Für mich kommt mit dieser Arbeit vieles zusammen, dabei das große Glück, das richtige Material für den mythologischen Bezug, Zedernholz, in die Hände zu bekommen.  

Erste Gedanken – Visionen

Nachdem ich im Oktober 2016 in den ingenieurverdienten Unruhestand ging und mir klar wurde, dass nun endlich die Zeit der Selbstverwirklichung da war, nahmen mich über ein Jahr lang die Erweiterung des kleinen Kellerateliers in der Magnolienstraße, Reste meiner Ingenieurprojekte und das erste ziemlich große Malprojekt „Domseelen“, 24 mystische Ölbilder aus dem Marmor des Aachener Doms, voll in Anspruch. Immerhin aber war noch Raum, das Lieblingsbuch von Barak Obama „Die drei Sonnen“ von Cixin Liu zu lesen. In diesem Roman geht es um den Kontakt der Menschheit zu einer außerirdischen Zivilisation höherer Intelligenz, deren Heimatplanet von drei Sonnen beherrscht wird, die willkürlich und im schlimmsten Fall zur gleichen Zeit aufgehen. Wenn dies dann geschieht, was nicht präzise vorhergesagt werden kann, führt es zur Auslöschung dieser außerirdischen Zivilisation, die danach wieder mühsam auferstehen muss. Der Roman wirft eine sehr entscheidende Frage auf: Wenn wir, die Menschheit, unterstellt als eine intelligente Zivilisation, von einer anderen intelligenten Zivilisation im Raum erführen, wie würden wir uns dann ihr gegenüber verhalten? Ist eine friedliche Koexistenz denkbar und vernünftig, oder setzen wir alles daran, sie zu vernichten. Unterstellen wir, dass die anderen in ihrem Denken ähnlich strukturiert wären wie wir, so heißt dem Roman nach die Lösung: Vernichte die anderen, bevor sie dich vernichten werden, wenn sie von deiner Zivilisation erfahren.

Während ich also diese dystopische Romanvision las, dachte ich mir, dass es keiner außerirdischen Intelligenz, an die ich selbst nicht glaube, bedarf, unsere Zivilisation zu vernichten. Ist die Menschheit nicht auf dem besten Wege, dies effektiver und schneller selbst zu erledigen?

In diesen Jahren (2016-2018) machten bemerkenswerte Fortschritte in sog. „Künstlicher Intelligenz (KI)“ von sich reden (Stichwort ChatGPT, deep learning, regenerative KI), die sich in der Folge in nie dagewesenem Tempo weiterentwickelten und heute, nur fünf Jahre später, um ein Vielfaches schneller, mächtiger und leistungsfähiger sind als menschliche Gehirne, das ursprüngliche Vorbild neuronaler Netzwerke. Fast besteht kein Zweifel daran, dass es heute keine potenziell mächtigere Technologie gibt als KI. Ob sie Segen oder Fluch für die Menschheit ist, wissen wir nicht bzw. darüber wird heftig gestritten. Derweil uns jedoch im Alltag ausschließlich nur die Segensgaben vor Augen geführt werden, kümmern sich um die Frage selbst, Segen oder Fluch, nur die scheinbar Berufenen.

2017, bei meiner Arbeit mit dem Marmor im Aachener Dom, sprachen mich bereits einige Visionen aus dem Marmor an, die ich durchaus als apokalyptische Ahnung empfand auf die Gefahren, die ich in der KI-Entwicklung mir vorstellen konnte. Eines dieser Bilder nannte ich Robot, und beschrieb es in meinem Buch Domseelen so:

„Und ein Wesen von künstlichem Geist erschien in der Welt, das sich anstellte, Mensch zu sein. Doch war es eine Chimäre, die einem gottlosen Robot glich, mit einer menschlichen Gestalt, einem tierischen Kopf und dem unbeholfenen Gang einer Maschine. Ihm bedeutete die Welt nichts, denn es fraß die Schöpfung auf, verdaute sie und schied das Chaos aus.“

Passend zu diesem Thema lief am Abend des 21.4.2020 auf Arte der Film ‘iHuman‘, zu dem es in der FAZ am selben Tag einen lesenswerten Artikel – ‘Allein unter Monstern‘ - von Ursula Scheer gab. Die Dokumentarbilder und Interviews mit den sog. Jüngern der KI im Film offenbaren eine auf uns Menschen bezogen apokalyptische Zukunftsvision. Eine ‘gute‘, d.h. menschenfreundliche KI wäre eine Illusion. Die Beziehung mit grenzenlos lernenden, eigenmächtig handelnden digitalen Systemen würde sich ungefähr darstellen wie das Verhältnis, das wir Menschen zu Tieren pflegen: Wir hassen sie nicht, doch unterwerfen sie skrupellos unseren eigenen Zielen.

Diffuse Ängste

„KI frisst die Welt auf“ ist auch die Überschrift eines Kapitels in dem Buch „The coming wave“ von Mustafa Suleyman[1], einem der prominenten Berufenen, Unternehmer und Jünger der KI-Welt. Und Suleyman geht noch einen Schritt weiter und macht in seinem Buch zwei Technologien aus, Künstliche Intelligenz und Synthetische Biologie, die uns im kommenden Jahrzehnt wie eine Welle überrollen würden. Eine Welle, der die demokratischen Staaten nicht mehr gewachsen seien, die autoritäre Staaten stärken würde und den Siegeszug unkontrollierbar gewordener riesiger Unternehmen einläuten würde. Neben Suleyman provozieren im Moment viele Berufene der KI-Entwicklung in den großen Techkonzernen gerne mit apokalyptischen Szenerien, dass KI in absehbarer Zeit sich gegen die Menschheit wenden könnte, halten sich aber in Sachen Aufklärung und Wissen zu KI sehr zurück und gehen unbeirrt ihrer angestammten Tätigkeit nach, ihren wirtschaftlichen Erfolg zu maximieren. Diffuse Ängste zu schüren, verhindert zuverlässig eine nüchterne Diskussion auf Augenhöhe. Für das schon Erreichte, heute Stand der Technik, wird von den Verantwortlichen keine Rechenschaft eingefordert. Die Gesellschaft und insbesondere die Politik bleiben auf Abstand. Versuche der Politik zur Regulierung (siehe z.B. die KI-Verordnung der EU[2]) kommen daher zu spät und sehr zahnlos daher. Von einer Kontrolle der Schlüssel-Unternehmen kann ebenso wenig die Rede sein wie von einem wirksamen Schutz vor fatalem Missbrauch der Technologien. So enthält die EU-Verordnung z.B. offenbar keine Regulierung von sog. Chatbots wie ChatGPT. Sie bleiben als Welterklärungsmaschinen und Propagandaschleudern nahezu unreguliert. Ich glaube, die Kassandrarufe der Berufenen werden uns nicht helfen im Umgang mit den Risiken, insbesondere, da sie keine glaubwürdig überzeugenderen Handlungsalternativen aufzuzeigen wissen als von Eindämmung (Containment) der Technologien zu reden, während sie gleichzeitig an der Befreiung, sprich „Autonomie der Systeme“ mitarbeiten.

Doch blicken wir nochmal zehn Jahre zurück. Damals hielten sich die Experten der KI noch deutlich zurück, keiner wollte das Nest, in dem er saß, beschmutzen und es gab noch keine so kontroverse und breite Diskussion wie heute. Und wenn es Warnungen gab, dann waren sie tatsächlich diffus und wurden deswegen nicht ernst genommen wie z.B. die des berühmten Physikers Stephen Hawking 2014 in einem Interview mit der BBC: "Die Entwicklung vollständig künstlicher Intelligenz könnte das Ende der menschlichen Rasse heraufbeschwören. Sie würde sich verselbständigen und sich selbst mit immer größerer Geschwindigkeit weiterentwickeln. … Menschen, die durch die langsame, biologische Evolution eingeschränkt sind, könnten nicht mithalten und würden bald verdrängt werden". Hawkins Sicht wurde viel zitiert und doch hat sie nichts bewirkt. Was er vor zehn Jahren als Möglichkeit andeutete, autonom lernende und entscheidende Maschinen, sie sind heute Realität und werden für militärische Zwecke schon eingesetzt[3].

Mir selbst geht es wie den meisten Menschen auch. Ich urteile aus dem Gefühl heraus, diffuse Ängste treiben auch mich um und mein Wissen ist gering. Wir leben in einer Zeit, in der die meisten Menschen nicht wissen müssen oder wollen, wie z.B. eine Technologie im Detail funktioniert und welche Auswirkungen sie haben kann. Sie uneingeschränkt nutzen zu können, mit ihr das Alltagsleben angenehmer zu gestalten und wenn irgend möglich einen wirtschaftlichen Vorteil zu ziehen, reicht den meisten Menschen scheinbar aus. Doch dies ist ein Trugschluss, denn weil wir Technologien, wie KI oder Synthetische Biologie, nicht verstehen, verlieren wir, die Gesellschaft ebenso wie die Politik, die Kontrolle und legen die Verantwortung in die falschen Hände der Wenigen, die davon profitieren und uns, wie bereits gesagt, geschickt manipulieren. Tatsächlich stecken wir in einem Dilemma: Vertrauen und Argwohn. Weil wir die KI nicht verstehen, vertrauen wir ihr, wenn wir von ihr profitieren wollen. Auf der anderen Seite wollen wir einer Maschine, die wir nicht verstehen, niemals die Entscheidung über unser Wohl und Wehe überlassen, z.B. über Leben und Tod, unser soziales Miteinander und die Zukunft unserer Kinder.

Spirituelle Räume

Segen oder Fluch – diese Frage hat von Anbeginn alle Entwicklungen begleitet, die die menschliche Intelligenz hervorgebracht hat. Immer lag die Kontrolle über Segen und Fluch in der moralischen Verantwortung der Menschen selbst. Nur so wurde Fortschritt möglich. Mit autonom lernender künstlicher Intelligenz und ebenso autonom und generativ operierenden Maschinen, die vielleicht in nicht ferner Zukunft sogar Bewusstsein simulieren können, besteht die reale Gefahr, dass die Menschheit sich diese Kontrolle aus der Hand nehmen lässt. Unüberwacht lernender KI bzw. neuronalen Netzwerken in Verbindung mit autonomen Maschinen sind Moral und Ethik fremd. Sie lernen und agieren nach ihrer Aktivierung ohne menschliche Einflussnahme.

Deshalb müssen wir Menschen jetzt aufwachen und wachsamer werden. Wir müssen aufhören, uns bedingungslos von den Annehmlichkeiten in den Fängen von Tech-Giganten wie Google, Facebook, WhatsApp, Amazon, Open AI, Tiktok u.a.m. manipulieren zu lassen. Wir müssen uns die Kontrolle wiederholen, den Menschen wieder mehr in den Mittelpunkt stellen, nicht die digitalen Technologien. Wir dürfen es nicht zulassen, dass die wahren Profiteure oder ahnungslose Kräfte etwa aus Politik oder Wirtschaft, uns die Richtung weisen.

Aber wie wäre das möglich? Einen ersten schönen Denkansatz hierzu liefert uns Hans-Peter Dürr, 1929-2014, deutscher Quantenphysiker. Er spricht in seinen späten Arbeiten über Materie und Bewusstsein auch davon, dass wir heutige Technologien wie z.B. Computer nicht verstehen und wir nur eine vage Vorstellung besitzen von dem, was da im Hintergrund passiert, können es aber in der alten Sprache des 19. Jahrhunderts, in der wir nach wie vor denken, nicht benennen. Um diesem Problem zu begegnen, bedarf es für Dürr ‘ein neues Denken, indem wir wieder die spirituelle Dimension unserer Existenz erkennen müssen, die wir verdrängt haben‘[4]. In Bezug auf unser mangelndes Verständnis für die Funktionen autonom lernender Maschinen ließe sich ergänzen, dass es nicht nur die alte Sprache ist, die uns daran hindert, sondern es noch gar keine Sprache dafür gibt. Umso mehr kann ich dem Ansatz von Dürr, unsere Spiritualität wiederzuentdecken, gut folgen, allein das WIE? bleibt.

Zunächst einmal mache ich ein banales Statement: Solange wir uns in der Maschine selbst befinden, als ein Teil von ihr oder ihr Treibstoff oder ihr Schmiermittel, werden wir die Kontrolle nicht wiedergewinnen können. Als ersten Schritt könnten wir versuchen, uns selbst zurückzunehmen, besser gesagt, uns in uns selbst zurückzuziehen, durch Verzicht Räume zu schaffen, in die „intelligente Maschinen“ keinen Zutritt haben. Spiritualität kann helfen, solche Räume zu öffnen. Es gilt zu beweisen, dass wir noch fähig sind, eine überlebensfähige Gesellschaft und menschliche Koexistenz ohne mentale und psychische Beeinflussung durch soziale Medien, digitale Maschinen und Dienstleistungen zu gestalten. Wenn uns das in ausreichendem Maße gelingt, stören wir empfindlich das Geschäftsmodell der Tech-Giganten. So eröffnet sich eine Chance, im Sinne des Segens aktiv Einfluss zu nehmen und Kontrolle zurückzugewinnen, dann auch und insbesondere über den politischen Entscheidungsweg. Angesichts meiner eigenen geringen Kenntnisse und Schwächen ist mir sehr bewusst, dass mein Appell des Verzichts reichlich unkonkret, ja naiv klingen muss. Ist es aber nicht auch Aufgabe der Kunst, aufzuzeigen, wo solche spirituellen Räume gefunden werden können oder gar schon vorhanden sind?

Die Skulptur

2018, aufgrund meiner damaligen Ahnungen, drückte ich meine diffusen Ängste in drei dystopischen Bildern aus und stellte sie eher am Rande und ohne besondere Hinweise, zweimal mit aus. Wie gingen die Menschen damit um? Komme ich mit ihnen ins Gespräch? Letztlich lief es darauf hinaus, dass die meisten Besucher die Bilder als belastend empfanden, teilweise wollten die Menschen nicht in demselben Raum mit ihnen verweilen. Es ging ihnen leider nicht um die Inhalte, zu tieferen Gesprächen ist es daher nicht gekommen.

2020 wurde ich mit den Entwürfen für zwei große Reliefskulpturen aus Stahl beauftragt, meiner ersten ernsthaften Beschäftigung mit dem Thema Skulptur. Ein Jahr später fragte mich ein Freund, ob ich mit dem Holz einer Zeder, die er fällen musste, etwas anfangen könne. Was auch immer mich geritten hatte, ich sagte, ich überlege mir was. Im Januar 2022 brachten wir den schönen Stamm in drei ca. 2,8 m langen Stücken auf einem Anhänger in die Eifel in ein kleines Sägewerk und teilten die Stücke horizontal in sechs Zentimeter dicke Scheiben, die wir dann in Lemiers zum Trockenlagern brachten. Ich war also in die Pflicht genommen.

Die fast drei Meter langen Holztafeln waren jedoch zu unhandlich und zu schwer. So teilte ich sie in die Hälfte und entschied mich für eine Reliefskulptur als Triptychon im Stil der alten Babylonier, die ich mit Ölfarben bemalen wollte. In die Mitte stellte ich eines der Motive aus den Bildern von 2018 mit dem Titel „Suchen KI – Von Enkidu zur Schwarmintelligenz“. Es ist die Vorstellung vom Fluch der Zwangsläufigkeit in der menschlichen Entwicklungsgeschichte. Über einer brennenden Erde spannt das Motiv im oberen Bilddrittel den Bogen vom Sündenfall des Enkidu[5] im Gilgamesch-Epos bis zur Erwartung der Bestrafung durch die Sintflut. Im unteren Bildteil ein dystopischer Blick in die Zukunft der Menschheit: Kollektiv fliehen wir und suchen doch zugleich euphorisch nach Hilfe (Erlösung) durch Künstliche Intelligenz. Im Nachhinein gesehen übertrage ich darin das sog. Stockholm-Syndrom auf unser Verhältnis zu KI: Wir suchen Hilfe ausgerechnet in dem Übel, das uns in Geiselhaft genommen hat und bedroht.

Das Triptychon ist eine vielfach überlieferte alte christliche Bildform. Sie steht in Verbindung mit der Zahl 3 als Symbol für Vollendung. Üblicherweise steht in der Mitte und in der Regel größer das wichtigste Motiv. Doch hier sind die beiden Außenseiten bedeutungsvoller. Denn in ihnen finden wir die konstruktive Utopie, besser gesagt die Idee, den Segen. Gott ist nicht an unserem Untergang interessiert, sondern an unserer Erlösung. In der Genesis (1. Mose 3, „Der Sündenfall“) können wir sein erstes Vermächtnis an uns nachlesen: Im Baum der Erkenntnis (rechts) wurde uns Weisheit geschenkt, zu unterscheiden was gut und böse ist. Doch mit dem Sündenfall wurde er auch zum Sinnbild des Alten Bundes und unserer Vergänglichkeit. Im Baum des Lebens (links) lag vielleicht der wahre Grund unserer Vertreibung aus dem Paradies. Ewiges Leben bleibt in dieser Welt für immer eine Illusion. Gleichwohl vermittelt der Baum des Lebens uns Vertrauen in Gottes zweiten Vermächtnis, seine Gnade der Erlösung für alle Menschen durch den Neuen Bund mit Christus. Maschinen, mit oder ohne Bewusstsein, werden daran keinen Anteil haben.



[1] Mustafa Suleyman, Michael Bhaskar, The Coming Wave, Verlag C.H.Beck 2024

[2] Johannes Caspar, Datensklaven, Wege der digitalen Ausbeutung, Econ Verlag, 2023

[3] s. Manfred Spitzer, Künstliche Intelligenz, Droehmer Verlag, 2023

[5] Durch seine Vereinigung mit der Tempeldienerin Schamschat wird der Halbgott Enkidu, der Beschützer der Tiere, vermenschlicht und die Tiere fliehen vor ihm.

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